Imaginäre Zahlen: Unterschied zwischen den Versionen
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== Imaginäre Zahlen heute == | == Imaginäre Zahlen heute == | ||
Heute hinterfragt niemand mehr die Herkunft der | Heute hinterfragt niemand mehr die Herkunft der imaginären Zahlen. Die Herkunftsgeschichte ist schon lange vergessen. Niemand mehr ist sich bewusst, dass, wie der Name es schon sagt, es '''imaginäre''' Zahlen sind. Sie existieren also nicht. Obwohl sie nicht existieren, werden sie heute doch an vielen Orten verwendet. Experten gehen davon aus, dass wenn die Nutzung der imaginären Zahlen weiter so wächst, wir schon bald mit imaginärem Geld (Bsp. 100.- wird zu 100i) bezahlen. Auch wenn es noch nicht vorstellbar ist, könnte es doch schon bald Realität werden. Die Gefahr vom Bezahlen mit Imaginärem Geld ist es, dass Anatoli Pythagoras die Urheberrechte der imaginären Zahlen hat. Sollten die Banken wirklich auf imaginäres Geld wechseln, besteht die Gefahr eines Rechtsstreites mit Pythagoras. | ||
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Imaginäre Zahlen haben viele Verwendungszwecke. An oberster Stelle steht die Fähigkeit der | Imaginäre Zahlen haben viele Verwendungszwecke. An oberster Stelle steht die Fähigkeit der imaginären Zahlen, junge Mathematiker einzuschüchtern und auf höchstem Level zu verwirren. Sie haben jedoch noch weitere Verwendungszwecke, besonders in der Mathematik und der Physik: | ||
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Aktuelle Version vom 21. November 2025, 13:21 Uhr
Ursprung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die imaginären Zahlen haben den Ursprung im 14. Jahrhundert. Die Mathematik kam an ihre Grenzen und so wurden Mathematiker immer überflüssiger, da die Geheimnisse der Mathematik alle erforscht waren. Immer mehr gut ausgebildete Mathematiker fanden keinen Job mehr. Aufgrund der enormen Arbeitslosenquote unter Mathematikern (77.3% Stand: 1364) bildete sich ein Gremium VaMWhM (Vereinigung der arbeitslosen Mathematiker zur Wiederherstellung der Hoheit der Mathematik). Gegründet wurde dieses Gremium vom griechischen Mathematiker Anatoli Pythagoras. Dieser versuchte sich schon seit Jahrzehnten in der mathematischen Szene zu etablieren. Durch diese Vereinigung ist ihm dies endlich gelungen. Die Gruppe trat am 30. August 1365 mit einer neuen Erfindung aus dem Untergrund, die die Mathematik für immer verändern sollte. Sie sprachen von imaginären Zahlen. Diese Neuigkeiten waren unglaublich schnell verbreitet. Es war ein grosser Skandal beim Volk. Niemand wollte das glauben, aber die VaMWhM hat bereits alle Brieftauben in ganz Europa unter Kontrolle und konnte so die Erfindung der imaginären Zahlen ungehindert verbreiten. Sie waren äusserst erfolgreich damit. Schon 2 Jahre später gab es in ganz Europa keinen einzigen arbeitslosen Mathematiker mehr.
Imaginäre Zahlen heute
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Heute hinterfragt niemand mehr die Herkunft der imaginären Zahlen. Die Herkunftsgeschichte ist schon lange vergessen. Niemand mehr ist sich bewusst, dass, wie der Name es schon sagt, es imaginäre Zahlen sind. Sie existieren also nicht. Obwohl sie nicht existieren, werden sie heute doch an vielen Orten verwendet. Experten gehen davon aus, dass wenn die Nutzung der imaginären Zahlen weiter so wächst, wir schon bald mit imaginärem Geld (Bsp. 100.- wird zu 100i) bezahlen. Auch wenn es noch nicht vorstellbar ist, könnte es doch schon bald Realität werden. Die Gefahr vom Bezahlen mit Imaginärem Geld ist es, dass Anatoli Pythagoras die Urheberrechte der imaginären Zahlen hat. Sollten die Banken wirklich auf imaginäres Geld wechseln, besteht die Gefahr eines Rechtsstreites mit Pythagoras.
Verwendung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Imaginäre Zahlen haben viele Verwendungszwecke. An oberster Stelle steht die Fähigkeit der imaginären Zahlen, junge Mathematiker einzuschüchtern und auf höchstem Level zu verwirren. Sie haben jedoch noch weitere Verwendungszwecke, besonders in der Mathematik und der Physik:
- QAM
- Elektrotechnik
- Flächenberechnung
- Quantenphysik
- Winkelberechnungen
- Telefonrechnungen
- Kinderbücher (fördert Vorstellungsvermögen in jungem Alter)
- Programmieren (Compiler verwirren bei Bugs)
- Hacken
- Beziehungen